Doppelmoppel

der langersehnte Mechanik-Hydraulik-Konverter ist da!


Trickstuff führt Rennlenker und hydraulische Scheibenbremse zusammen

Endlich ist es möglich, Rennlenker und Bremsschalthebel mit leistungsfähigen, witterungsunabhängigen und fein dosierbaren Scheibenbremsen zu kombinieren.

Vorteile:

-    Erheblich gesteigerte Bremskraft bei geringerer Handkraft
-    Wesentlich feinfühligere Dosierbarkeit
-    Absolute Wetterunabhängigkeit
-    Sorglose Verwendung ultraleichter Carbonfelgen möglich
-    Kein Felgenverschleiß, keine lebensgefährliche Reifenüberhitzung

Der Doppelmoppel ist ein Mechanik-Hydraulik-Konverter, der mechanische Bremsschalthebel und hydraulische Scheibenbremsen miteinander verbindet. Als Bremsschalthebel eignen sich Shimano STI (DuraAce, Ultegra, 105…), Campagnolo Ergopower oder SRAM (Red, Force, Rival, Apex) aller Generationen. Zur Beachtung: Die aktuellen Shimano-Hebel (Baureihen 5700, 6700, 7900) sind etwas niedriger übersetzt. Dadurch ist die Bremskraft ein bisschen geringer, der Druckpunkt härter und der Leerweg kürzer. Die Unterschiede sind allerdings so gering, dass sie nur im direkten Vergleich spürbar sind - wenn überhaupt!

Kompatibilität
Es können alle aktuellen Bremssättel mit Kolbendurchmessern von 20,5 mm (z.B. Hope Mono-Mini) über Avid, CLEG, Formula oder Quad (i.a. 21 bis 23 mm) angesteuert werden. Der Doppelmoppel ist kompatibel zu Bremssätteln, die mit DOT arbeiten (z.B. Avid, CLEG, Formula, Hayes, aktuelle Hope, Quad). Nicht kompatibel zu Mineralölbremsen (Magura, Shimano, Tektro). Nicht kompatibel mit Magura HS33-Felgenbremsen*.

Die Funktion
Der aus dem Bremsschalthebel kommende Bowdenzug betätigt einen Hydraulik-Kolben, der wiederum den hydraulischen Bremssattel aktiviert. Besonderen Wert hat TRICKSTUFF auf die schon von den CLEG-Bremsen bekannten Eigenschaften wie

-    extreme Leichtgängigkeit des Systems
-    und den klaren, stets gleichbleibenden Druckpunkt gelegt. Beim Doppelmoppel
     wurden diese Ziele erreicht durch:

Beim Doppelmoppel wurden diese Ziele erreicht durch:
•    Möglichst geradlinige Bowdenzugführung ohne unnötige Biegungen
     (es empfiehlt sich die Verwendung der hochflexiblen Trickstuff-Bowdenzüge,
      made by Nokon)
•    Hochwertige Kolbendichtungen
•    Reibungsarme Lagerung aller Hebel und Buchsen

Das System zeichnet sich durch extrem kompakte Bauweise und sehr geringes Gewicht aus. Die Befestigung erfolgt über ein im Winkel anpassbares Edelstahlblech unter dem Vorbau (Vorbaulänge min. 80 mm).
 

Technische Daten

(alle Gewichte bei Verwendung hochwertigster CLEG- bzw. Trickstuff-Komponenten):

     
1 Stück Doppelmoppel-Gehäuse mit allem Montagezubehör:   185 g      
  2 Stück Kevlar-Hydraulikleitungen:
 60 g  
  2 Stück CLEG2 Bremszangen kplt:
 220 g  
  2 Stück Trickstuff-Bremsscheiben 160/140 mm:
 217 g  
  alle Befestigungsschrauben:   42 g  
  2 St. leichte Alu-Clincher-Felgen (z.B. NoTubes ZTR Alpha 340):
680 g
 
Gesamt    1404 g       

Zum Vergleich:


  2 Stück Bremszangen Dura Ace:  ca. 290 g

     
2 Stück Bowdenzüge:
 ca. 150 g  
 
2 Stück Alu-Clincher-Felgen (z.B. Mavic Open Pro):
 ca. 900 g    
Gesamt    1340 g      

Per Saldo ergibt sich somit ein Mehrgewicht von nur 64 Gramm gegenüber einer klassischen Bremsanlage, wobei beide Alternativen mit seriösen, haltbaren Komponenten kalkuliert sind.

Bei Verwendung besonderer Leichtbau-Komponenten (insbesondere leichte Bremssättel mit Aluträgerplatten-Belägen leichte Bremsscheiben, die allerdings eine eingeschränkte Wärmekapazität haben, sowie Carbon-Tubular-Felgen) kann ein Doppelmoppel-Rennrad bis zu 175 Gramm leichter gebaut werden als ein herkömmliches Rennrad - bei deutlich besserer Funktion und höherer Sicherheit!


Preis:

Doppelmoppel silber:
 330,- Euro
Doppelmoppel Komplettset mit CLEG 2 Bremssättel:
 710,- Euro

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Mit dem Doppelmoppel morgens um 5 Uhr auf dem Mont Ventoux




* Der Doppelmoppel ist nicht mit Magura HS33-Bremsen kombinierbar. Erstens passen die Kolbendurchmesser überhaupt nicht zueinander - die Bremse bekäme einen extrem weichen Druckpunkt und wäre kaum mehr dosierbar. Zweitens muss der Doppelmopel mit DOT-Bremsflüssigkeit befüllt werden, während Magura-Bremsen mit Mineralöl arbeiten. Drittens würde das keinen Sinn ergeben, denn das Ziel ist ja, endlich Scheibenbremsen benutzen zu können und von den Felgenbremsen wegzukommen.